Startseite Buddhismus & Mantras Mantras - Tara - Chenrezig - Medizinbuddha
Einleitung: Mantras haben im Buddhismus eine ähnliche Bedeutung wie Gebete im Christentum, allerdings gibt es ein paar sehr interessante Unterschiede bei der Anwendungserwartung . Vom buddhistischen Praktizierenden wird primär erwartet, das man an sich selbst , auf überlieferte Art und Weise, arbeitet, um selbst freier von leidverursachenden Gewohnheiten, Einwirkungen oder Problemen zu werden, selbst besser im Alltag klar kommt, fitter, gesünder, leistungsfähiger, nützlicher ist als zuvor und dies im fortgeschrittenen Stadium, auf jeden Fall, zum Nutzen aller fühlenden Wesen, auch jenseits der Perspektive der Dualität.
Dies ist eine Arbeit die in unterschiedlichen Traditionen auch als Transformation bezeichnet wird.
Diese Arbeit an sich selbst, manche sagen dazu auch Charakterveredelung,  verursacht natürlich auch eine verändertes Verstehen und Umgehen mit den Problemen, die andere Menschen in Ihrem Leben zu bewältigen haben.
Je heiler man selber ist, desto leichterer kann man anderen helfen.
Gelegentlich kommt dabei jeder Prakizierende an Grenzen, dies ist menschlich, wir alle haben Leistungsgrenzen. Diese Begegnen uns ja auch im ganz normalen Alltag.
Das ist auch ein Grund warum nicht jeder Schüler zu jedem Lehrer passt, oder sich irgendwann die Wege dauerhaft oder vorübergehend trennen.
Logischerweise sollte der Lehrer praktisch mehr können , als der Schüler und auf einem passenden , ergänzenden Weg sein.
Durch regelmäßiges Meditieren können wir uns selbst verändern, unsere Fähigkeiten erweitern.
Ergänzend kann eine gesunde Ernährung und Sport sehr nützlich sein.
Eventueller Konsum von Alkohol und Nikotin empfiehlt sich zu reduzieren.
Da es uns Europäern in der Regel schwer fällt Buchstaben in Pali, Sanskrit , sonst einer asiatischen Schrift, Alphabet,.. geschrieben werden, so zu lesen, das wir dieselben phonetisch auch aussprechen können, werden die Mantras oft in unseren Buchstaben veröffentlicht, damit erleichtern uns die Autoren, Übersetzer die phonetische Betonung der Mantras.
Mantras werden im Buddhismus metaphorisch betrachtet, unter anderem qausi als Telefonnummern zu Buddhaenergiefeldern eingesetzt. Darüber hinaus verursacht aber auch das einfache Tönen, Rezitieren, Schwingungen, Frequenzen die auf unterschiedlichen Ebenen Wirkungen verursachen.
Dies ist auch jedem Kaballisten bekannt und klar.
Deshalb ist es auch wichtig damit behutsam umzugehen .
Töne verursachen auch Wirkungen in unseren Gedanken, Gefühlen und Körpern.
Welche Musik mögen Sie ? Was erzeugt dieselbe in Ihnen ?
Das Meditieren mit Mantras ist ein Weg, welcher auch für jeden Laien , mit einem ganz normalen Alltag, in Familie, möglich ist. Wie das Praktizieren von Mantras stattfindet erkläre ich Ihnen gerne im Seminar oder in einem Einzelcoaching.
Damit Mantras Ihre volle Wirkung entfallten können sollten dieselben, bei ernstem Interesse, von einem autorisierten, möglichts hohen Lama oder Rinpoche, einer Schule, übertragen werden, der/die zu einem passt .
Anschließend kann man dies auch gemeinsam mit erfahreneren Prakizierenden trainieren, die dieselben Übertragungen bereits erhalten haben. Warum dies so ist erkläre ich gerne persönlich.
Selbstverständlich können Sie bei mir auch Meditationspraktiken erlernen, die nicht aus dem Buddhismus stammen, teilweise glaubensneutral sind. 

Kurzmantras:

Tara: om tare tu tare ture svaha

Qualität: auch ähnlich Marienenergie

Buddha Chenrezig : om mani peme hung

=

Buddha Avalokiteshvara : om mani padme hum

Qualität: Mitgefühl

Medizinbuddha :

Tayata om bekandze bekandze maha bekandze radza samungate soha

Qualität: Stärkung der energetischen Selbstheilungskräfte, immer ergänzend zur Schulmedizin

Mögliche Anwendung:

Vierzig Tage hintereinander mit einer Mala, zehn Durchgänge täglich, das jeweilige Mantra denken, sagen oder singen und überlieferte Techniken anwenden. Tägliche Dauer ca. eine Stunde, z.B. vor dem Einschlafen oder nach dem Aufstehen. Gutes Gelingen.

Eine Mala besteht aus 108 Kügelchen .


Anmerkungen :
  • Das Training der effizienten, praktischen Anwendung von Mantras ist in Seminaren und Einzelsitzungen bei mir, auch für Anfänger möglich.
  • Fortgeschrittene, insbesondere anderer Traningsarten wie z.B. Yoga, Qi Gong, etc. sind ebenso herzlichst willkommen.
  • Selbstverständlich ist ergänzend oder alternativ die Einweihung, Praxis der Ermächtigung, z.B. durch einen Lama Ihres Vertrauens sinnvoll, für die Teilnahme an meinen Seminaren, Einzelsitzungen jedoch nicht erforderlich. Seien Sie behutsam bei der Wahl eines Lamas. Informieren Sie sich in Ruhe vorab was hierzu wie zu berücksichtigen ist.
  • Die oben aufgeführten Kurzmantras erheben keine Anspruch auf Perfektheit. Die volle Kraft entwickeln dieselben für Sie erst, wenn Ihnen dieselben durch einen Lama, Rinpoche, hohen Yogi,... übertragen wurden.
  • Es existieren unterschiedliche Schreibarten, in unterschiedlichen Sprachen, nach unterschiedlichen buddhistsichen Schulen, Linien .
  • Mein Ziel ist es hierzu mir bekanntes praktisches Anwendungswissen an Interessierte, effizient weiterzugeben, dies ist über den lesenden Verstand allein nicht realiserbar .
  • Manche Mantras sind sehr kraftvoll, da sollte man vor Anwendung das ein oder andere individuell erklärt bekommen, was in wenigen Büchern steht.
  • Mantras können sehr wirkungsvolle Transformationshilfen sein. Es kann leichter sein sich selbst, als die Welt zu verändern.
  • Manchmal hilft die dadurch ins Fluß gebrachte Energie Probleme als Lernaufgaben zu erkennen und dieselben nach und nach zu erledigen.
  • Jeder Mensch kann dies im Rahmen seines Lebensweges erlernen - auch Sie - gleichgültig wer oder was Sie bisher zu sein meinen. Es hilft Ihnen Ihre wahren Ziele zu realiseren.
  • Dies kann gerade in der andauernden Weltwirtschaftsveränderungszeit" sehr nützlich sein. Nutzen Sie neues, altes Wissen für Ihre Gegewart und Zukunft.


    " Mögen in Ihrem Leben die Täler die Ihnen morgen begegnen, die Gipfel von gestern sein."

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    Mehr Informationen gerne persönlich im Seminar oder Einzeltermin.

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